Stellungnahme der DGPT zum GKV-„Kürzungsgesetz“

Die Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie e.V. (DGPT) zum Gesetzentwurf ist veröffentlicht, mit Kommentierungen insbesondere zu diesen Punkten:

  • Einführung einer gedeckelten Gesamtvergütung für bisher extrabudgetär vergüteten Leistungen
  • Abschaffung der Zuschläge für Kurzzeittherapie und TSVG-Konstellationen
  • Bindung der Vergütung der Weiterbildungsambulanzen an die Grundlohnrate
  • Halbierung der Tarifratenrefinanzierung und Rückzahlungsverpflichtung bei Nichtbesetzung vereinbarter Personalstellen in der stationären Versorgung
  • Empfehlungen zur Umsetzung weiterer Maßnahmen
    • Entfall der Konsiliarberichtspflicht bei bestehender Voruntersuchung
    • Anpassungen bei der Erprobung und Erstattung Digitaler Gesundheitsanwendungen (DiGA)
    • Streichung des Auftrags zur Einführung eines einrichtungsübergreifenden sektorspezifischen Qualitätssicherungsverfahrens und der Regelung zur anschließenden Abschaffung des Antrags- und Gutachterverfahrens