Wir vertreten die Interessen der Psychoanalytiker:innen und Tiefenpsychologisch fundiert tätigen Psychotherapeut:innen
in der Berliner Psychotherapeutenkammer.
Geben Sie uns Ihre Stimme bei der Kammerwahl im September 2026!
Aktuelle Termine
25
Aug
8. Treffen der Kandidierenden des Berliner Forums
20.00 Uhr, PTK, 3. OG
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26
Aug
Das neue Digitalisierungsgesetz GeDIG: Weitere Eingriffe in die Versorgung!
19.30 Uhr, online
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27
Aug
Psycho-Dynamischer Stammtisch, 19.30 Uhr
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07
Sep
Beginn des Wahlzeitraums
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16
Sep
Was bedeuten die Gesetzesänderungen des BStabG für Sie? (Update) 19 Uhr, online
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17
Sep
Treffen der Delegierten und Kandidierenden des Berliner Forums, 19.30 Uhr
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29
Sep
Der Wahlzeitraum endet um 18 Uhr
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Unsere Themen
Budgetierung und Abwertung
psychotherapeutischer Leistungen verhindern!
- Wir setzen uns gegen die Budgetierung und die Honorarkürzung ein, im Sinne unserer Kolleg:innen und ganz besonders in Solidarität mit unseren Patient:innen!
- Wir erwarten dringlichst die Unterstützung der Politik und des Gesetzgebers, die psychotherapeutische Versorgung zu stärken und nicht durch Kürzungen an der falschen Stelle zu gefährden!
- Wir setzen uns dafür ein, dass Verschlechterungen für die psychotherapeutische Versorgung zurückgenommen werden.
Psychodynamische Verfahren schützen
und weiterentwickeln
- Behandlungskontingente in der Richtlinienpsychotherapie erhalten
- Langzeittherapien erhalten, die sich wissenschaftlich als hochwirksam erwiesen haben
- eine Qualitätssicherung entwickeln, die die Psychotherapie, die Patient:innen und die Psychotherapeut:innen schützt und fördert und dabei das Gutachterverfahren erhalten und weiterentwickeln
- die psychodynamische Behandlungsweise schützen, sie muss in der ambulanten und (teil)stationären Versorgung und in den Beratungsstellen einen angemessenen Platz behalten
- Forschung auch in psychodynamischen Verfahren stärken
Institute als Weiterbildungsstätten erhalten und
psychodynamischen Nachwuchs unterstützen
- Finanzierung der Weiterbildung sicherstellen
- Institutionen und Praxen bei der Umsetzung der Weiterbildung unterstützen
- psychodynamische Verfahren in der Hochschullehre und in den Approbationsprüfungen stärken
- Kultur der Praxisübergabe fördern
- Studierende und PiA einbeziehen und unterstützen
- parallelen Erwerb der TP- und AP-Qualifikation fördern
Ungeeignete Steuerungsstrategien
beim Zugang zu Psychotherapie verhindern
- Direktzugang zur Psychotherapie erhalten (Die Entscheidung über eine psychotherapeutische Behandlung liegt in den Händen von Fachkundigen, nicht von Krankenkassen, Firmen etc.)
Digitalisierung sinnvoll gestalten
und begrenzen
- menschliche Beziehung zwingend als Basis von Psychotherapie erhalten
- Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) als Ergänzung einsetzen, nicht als Ersatz von Psychotherapie
- Anwendungen Künstlicher Intelligenz kritisch begleiten unter Wahrung des Patientenwohls
- digitale Anwendungen auf jeweilige Vor- und Nachteile überprüfen
Versorgung von Patient:innen
sicherstellen und verbessern
- versorgungsgerechte Bedarfsplanung anstreben, Unterversorgung reduzieren
- Kinderschutz stärken
- sektorenübergreifende Versorgung von psychisch schwer erkrankten Kindern, Jugendlichen und jungen Heranwachsenden und Erwachsenen verbessern
- eigene Bedarfsplanung für Kinder und Jugendliche umsetzen
- Prävention für unterversorgte Patientengruppen
- KJHG-Therapien stärken
- Psychotherapie in Institutionen fördern
- Vielfalt von psychotherapeutischen Angeboten stärken
- Psychodynamische Gruppenpsychotherapie weiterhin absichern
- Klimakrise und deren psychische Folgen ernst nehmen und Verhältnisprävention stärken
- gesellschaftliche Probleme angehen, die die psychische Gesundheit beeinträchtigen, u.a. Armut und Diskriminierung
Kolleg:innen absichern
- Versorgungswerk realisieren
- Privatpraxen unterstützen
- neue Tätigkeitsfelder für Psychotherapeut:innen fördern
Die Kammer nachhaltig managen
- die Kammer weiter professionalisieren bei sorgsamem Umgang mit Mitgliedsbeiträgen